Die Gesamtanlage wird in 3 Bauphasen realisiert. Im Bereich Bauteil 1 sind die Wände des 1.OG fertiggestellt, im Bauteil 2 werden im Jänner 2010 die TG-Wände betoniert (Stand 18.12.2009).
Auszug aus dem Juryprotokoll: (1.Preis)
Die Kraft der Arbeit liegt in der Generierung einer urbanen Gesamtform, die zwischen dem gewerblichen Baukörpertypus und den Wohnungsbauten vermitteln will.
Es entsteht eine bauliche Verdichtung die Raum für die geforderte Grünfläche läßt und sich innerhalb des Baukörpers in halböffentliche, halb private und private Freiräume unterscheidet.
Mit den unterschiedlichen Geschoßigkeiten entsteht so ein skulpturales Wohngebilde.
Auszug aus dem Juryprotokoll: (1.Preis)
Durch eine kluge Positionierung der Baukörper entsteht eine schlüssige städtebauliche Situation. Ein gut dimensionierter Platz unterbricht den Straßenverlauf und verbindet stimmig den Bestand mit den Neubauten. Die Anforderungen des Nutzers werden Im Hinblick auf Offenheit und Flexibilität erfüllt. Die Typologie entspricht der Aufgabe und ermöglicht aufgrund der Trakttiefen eine optimale Umsetzung des Raum- und Funktionsprogramms. Ein Atrium bildet das Zentrum des Bauwerks, das in besonderer Weise die Atmosphäre prägt. Das Raumangebot ist neutral und entwicklungsfähig, da es in jeder Ebene eine kleinteilige Struktur vorsieht, die aber auch ein Zusammenlegen der Flächen ermöglicht.